Die Kraft der Gefühle


Tränenhaltige Antwort

Auf deinen Schmerz sind diese Tränen,
die ich eins vergieße als Antwort von mir.
Worum aber bist du hier an diesen Ort?
Versteckt im Nebel dieser Ort
und verborgen von der Zeit,
alles scheint so unwahr zu sein,
Ein Entkommen wie aus
einen schlechten Traum ist aussichtslos.
Warum bist du hier?

Gefühle von Liebeskummer

Dies feureriges Schmerzes Gefühl,
was ich in mir spüre,
dies in mir brennt.
Die Lust auf ein W iedersehen,
was sich an mir verzehrt.
Zurück denk ich,
an den Moment
der ersten Bege hung,
will diesen Moment
noch einmal erleben!

Gefühl der Liebe

Dies feuerige Gefühl
was in mir brennt.
Die Lust der Leide nschaft,
in all ihre Kraft,
die mich lenkt.
Ein Moment der ersten Begegnung,
an die ich zurück denk.
Die Flammen meines H erzen,
in diesen mein Herzschlag
rennt.

Zart wie Rosenblätter

Die Tränen zart wie Rosenblätter,
sie die Lady im schwarzen Kimono.
Doch hart war ihr Weg bis her.
Noch findest du sie hübsch,
nur ist sie nicht
wie eine zarte Rose.
Sondern wie ein Sturm aus Feuer.
Du kannst dich
schwer verbren nen,
denn du kennst
ihr Blut beflecke
Geheimnis
was mit ihr ist.

Dies Licht der Freundschaft

Damit die Leidenschaft nicht
zerstört wird.
Erstrahlt dies Licht der der Freundschaft....
Die Reinheit einer Seele
Ist zu bewahren.
Die Entscheidung steht,
ich renne durch.
Und bleib nicht mehr stehen.
Wer geht mit
und wer nicht.

Wahl der Gefühle

Als ich dich traf hat
sich mein Leben verändert,
dies ist mir nun klar,
du bist mir sehr wichtig.
Die Jahre sind vergangen,
ich hab ein Verlangen in mir
dich wieder zusehen.

Doch wann wird es endlich geschehen.
Wie viel Zeit noch vergehen muss,
weiß ich nicht.
Und doch zähle ich die Tage,
meine Gefühle haben dich erwählt,
meine Gedanken erzählen von dir

Dieser fester Bestandteil 

in meinen Leben

Nach langer Zeit hör ich wieder von dir.
Mir bist du noch immer
ein fester Bestandteil in meinen Leben.
Es ist schon Jahre her
und doch bist du mir
immer noch richtig w ichtig wie einst.

Eine Traurigkeit in mir

Eine Traurigkeit in mir,
hier in der Ferne,
sehe ich hinauf zu den Sternen.
Was hält dies Licht der Hoffnung,
am brennen,die Gedanken renne n,
was kann ich
in der Erinner ung erkennen.

Schrei der Einsamkeit

Schrei der Einsamkeit,
wie aus der Finsternis,
ins Licht langsam dring t,
die Zeit des Alleinsein,
zerbreche förmlich inne rlich.
Eine fülle an Erinnerung,
wie viel Zeit ist wirklich
vergangen?
Die Einsamk eit verzehrt sich
an meinen Körper.
In den Gedanken s piegelt
sich die Einsamkeit.

Feuergefühle

Oft wenn ich daran denk,
ist ein tiefes Feuer in mir.
Feuergefühle.
Ich kenne die Flammen
in der Nacht,
gern hab ich die Pracht
der Finsternis
Feuergefühle

Feuer- kalt in ihren Verhalten

Kraftvoll wie Feuer,
und doch so kalt in ihrem Verhalten.
Die Flammen heiß in ihr,
eiskalt wirkt sie so oft.
Wie Lava haut ihre Kraft dich um,
auch du wirst ihre unterkühlten Art
nie ganz verstehen.

Sie ist die Glut
an der du dich verbrennt,
die Lady hat kaltes Blut.
So kalt in ihren Verhalten ,
und doch du verbrennt dich.
Oft wirkt sie so eiskalt,
doch es wird dir zu hei ß mit ihr.
Nie ganz kannst du
ihre unterkühlte Art verstehen,
die Flammen fachen immer mehr auf.
Die Lady hat kaltes Blut, und sie ist Blut.

Der Vergangenheit ihre Tränen

In den Augen die Tränen
der Vergangenheit.
Doch du willst in die Zukunft sehen.
Nimm dir die Zeit
wisch die Tränen weg.
Und geh dann weiter.
Schau nicht zurück,
zu dem was zu lange her ist.

Verzehrte Vergangenheit

Verfolgt von der Erinnerung,
die sich an mir verzehrt,
hier an mir verzehrt sich
die Vergangenheit,
seit dem renne ich
durch die Zeit.
Wie weit soll ich gehen?
Zurück zu dem was mal war,
in dies andere Jahr,
bin auf einer Reise,
durch Eis und Schnee.

Schmerz der Vergänglichkeit

Erster Schneefall,
Kälte beherrscht den Körper.
Frustrationstoleranz Gedanken,
alte Erinnerungen bringen Schmerz
der Vergänglichkeit.
Die Zeit zeigt was es heiß
etwas zu verlieren.
Was gemalt in Erinnerung,
ässt den alten Schmerz
wieder frei ins Blut.

Vergangenheit

Welcher Titel soll ich den dunkel Kapitel
der Vergangenheit geben.
Die Zeit schrieb viele Geschichten
in die Erinnerung

Dieser kalte Kuss 

von ihr,
lässt dein Herz 

erstarren

Schneefall, alles ist mit Schnee
bedeckt auch dieser See.
Wo versteckt sich diese Eisige Schloss,
der Lady des Winters,
die Schneekönigin frag sie sich,
wie dies Land immer mehr einfriert.
Vom Teufel gemacht in eine Feuerigen Nacht
ist dies Spiegel der Schneekönigin.

Dieser Kalte Kuss von ihr,
ässt dies Herz von dir einfrieren.
Dein Herz erstarrt vor Kälte,
dein Blut wird zu roten Eis,
die Glut im Kamin kann sie nicht leiden,
du solltes sie besser meiden.
Doch du wirst zu ihr ins Schloss.

Durch Eis und Schnee willst du zu ihr gehen.
Überraschent bin ich in dein Leben gekommen.
Und du hast mich so fort wahrgenommen.
Von Anfang als du mir begehst hast du
mir deine Aufmerksamkeit geschenkt.
Doch warum hast du mir diese gegeben.

Stimmung des Nebels

Im schwarzen Sand,
am blutroten Meer.
Und fernsb liegt die Stadt.
Der Nebel drückt
dle Stimmung schwer.
Durch die Nacht brausen
die Wellen dies Meer.

Sanft erwacht

Erwachte sanft.
Ich würde schwerben,
dies dachte ich.
Dort wo die Nacht begang.
Finde mich sanft erwacht
von der Nacht wieder.
Der Traum lies mich zurück
Ins Diessein des Lebens.
Eben dachte ich noch zu
schwerben.

Die frostigen Zweigen
des Selbstschweifel

Die frostigen Zweigen des
Selbstschweifel zerbrechen.
Mit der Vergangenheit abrechnen.
Den Weg weiter gehn.
Nicht so oft zurücksehn.

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